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Wieder einmal hat Valke UG mehrere größere und kleinere Veränderungen an unserem Vergleichsrechner durchgeführt. So hat Valke UG mit dem Update folgende Punkte umgesetzt:

- Aktualisierung der Vigo Beitragstabellen, ab sofort kann der Tarif auch für das Eintrittsalter 0 – 20 Jahre berechnet werden.

- Aktualisierung der Antragsunterlagen / Hallesche Olga extra

- Aktualisierung des Krankheitsfilters

- Verbesserung der Ansicht im Vergleichsrechner sowie auch in den jeweiligen PDF Dateien

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Es gibt Pflegezusatzversicherungen für jeden Bedarf. Dem einen ist staatliche Förderung wichtig, ein anderer möchte bereits ab Pflegestufe 0 abgesichert sein. Fragen, die Ihnen helfen, die für Sie optimale Pflege-Vorsorge zu ermitteln.

Wie viel Geld benötige ich im Pflegefall?

Zunächst einmal brauchen Sie einen Überblick über Ihre finanzielle Situation um so ihren individuellen Bedarf im Pflegefall zu errechnen. Als Anhaltspunkt für die zu erwartenden Kosten können Sie unseren Pflegelückenrechner verwenden.

Welche Leistungen der Pflegezusatzversicherung ist mir besonders wichtig?

Analysieren Sie, welche Leistungen einer Pflegezusatzversicherung für Ihre individuellen Anforderungen am wichtigsten sind. Beispiel: Wenn Sie alleinstehend sind, stellt sich die Frage, ob Sie in ein Pflegeheim gehen oder zu Hause durch einen ambulanten Pflegedienst gepflegt werden möchten. Diesbezüglich sollten Sie Ihre Absicherung gestalten.

Was ist mir beim Pflegeschutz wichtig?

Bei einer Pflegebedürftigkeit geht es nicht nur um die Zahlung von Pflegeleistungen, sondern auch um Hilfe und Unterstützung für die zu pflegende Person und ihre Angehörigen. Falls Ihnen z.B. eine Pflege-Hotline oder eine persönliche Beratung wichtig ist, müssten Sie bei der Auswahl Ihrer Pflegezusatzversicherung darauf achten, dass sie so etwas offerriert.

Kann ich später meinen Pflegeschutz anpassen?

Ihre Ansprüche können sich im Laufe der Jahre verändern. Deshalb bieten viele Pflegetagegeldversicherungen eine hohe Flexibilität, um sich diesen veränderten Bedarf anzupassen.

Welche Wahl habe ich bei der Beitragszahlung?

Sie können je nach Pflegetagegeld-Tarif entweder laufende Beiträge zahlen oder einen Einmalbetrag leisten.

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„Nicht alle Eier in einen Korb legen“

Das ist vereinfacht ausgedrückt, die Aussage der Modernen Portfoliotheorie, für die Harry Markowitz 1990 mit dem Nobelpreis für Ökonomie ausgezeichnet wurde.

Die Grundzüge dieser Theorie lassen sich wie folgt zusammenfassen: Rendite, Risiko und Sicherheit. Das sind drei maßgebliche Kennzahlen nach denen sich jeder Anleger richten sollte. Ziel ist es, bei geringer Gefahr möglichst viel zu verdienen.

Durch Diversifikation (breite Streuung des Anlagevermögens) wird das Gesamtrisiko des Depots reduziert. Damit die Diversifikation tatsächlich das Gesamtrisiko reduziert, sollten die Einzelwerte bei bestimmten Markteinflüssen nicht alle in die gleiche Richtung tendieren. Dies wird als neutrale oder negative Korrelation bezeichnet.  Aus diesem Grund eignen sich Alternative Investments besonders gut als Beimischung zu einem klassischen Depot.

Diversifizieren führt immer dann zu einem besseren Anlageergebnis, wenn die zukünftige Entwicklung unsicher ist, – und das ist sie nun einmal (fast) immer. (Nur wer Insider-Informationen hat, kann sich einer Entwicklung einigermaßen sicher sein, darf dann aber aus rechtlichen Gründen keinen Vorteil daraus ziehen.)
Anleger die auf eine Diversifikation über die verschiedenen Anlageklassen setzten, sichern sich den Vermögenszuwachs. Immobilien sind die Klassiker, Flugzeuge, Schiffe, Container, Aktienfonds, Gold und Diamanten gehören dazu, aber auch Kunst, Wein und Oldtimer.

Der DAX verzeichnete in den letzten 30 Jahren im Schnitt 9 Prozent. Die Herausforderung liegt für Anleger allerdings darin zu erkennen, welche Sets in Zukunft gefragt sein werden – doch eine Nachfrageprognose gehört ja schließlich bei jedem Investment dazu.Betrachtet wir eine DAX-Anlage oder eine Aktienanlage, sollte der Anleger mehrere Punkte bei einem DAX- Investment / Aktieninvestment beachten: die Rendite, die Dividendenrendite (die Dividendenrendite ergibt sich aus der Division der Dividende durch den aktuellen Aktienkurs multipliziert mit 100. Sie gibt die Verzinsung des investierten Kapitals je Aktie in Prozent an).

Darüber hinaus  lautet die goldene Börsenweisheit: „Nicht alle Eier in einen Korb legen“. Das Risiko breit zu streuen, ist die wohl wichtigste Regel der Geldanlage / Aktienanlage.

Diese Faktoren sollten Sie beachten um die Rendite zu erhöhen:


  • Unabhängige Beratung (Bitte nicht die eigene Hausbank, sondern einen Investmentmakler mit Erfahrung)

  • Fondsgesellschaft / Anbieter vom Investment

  • Fondsmanager und das Team im Hintergrund

  • Regionale / Überregionale / Weltweite Standorte

  • Rendite der letzten Jahre

  • Wie lange gibt es diesen Fonds

  • Zusammensetzung der Anlageinstrumente der Anlage

  • Aufteilung  der Anlage nach Kontinente / Länder / Regionen

  • Aufteilung der Anlage nach Branchen

  • Aufteilung der Anlage nach Währungen (Währungsgewinne)

  • Aufteilung der Anlage nach in Regionen

  • Aufteilung der Anlage nach zyklische Konsumgüter

  • Aufteilung der Anlage nach Basiskonsumgüter

  • Aufteilung de Anlage nach Staatsanleihen / Renten / Barvermögen

  • Garantien in der Anlage: 80 % / 90 %  oder Höchststandsgarantie

  • Rentenanteile in der Anlage

  • Container / Containereigentum als Direktinvestment

  • Gold

  • Depotkosten: Hausbank 50 € jährlich bis hin zu 1 %  bzw. 1,5 % des Depotwertes

  • Es gibt Anbieter, die auf die Depotkosten verzichten


Einzelne Anlageklassen auf Grund persönlicher Vorlieben oder Abneigungen zu bevorzugen oder auszuschließen, verschlechtert gewöhnlich das Ergebnis.

Diese aufgeführten Punkte bietet Ihnen ein unabhängiger Makler.

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Die alten Römer sprachen von “Dementia”, wenn jemand nicht bei Verstand war. Heute ist Demenz der Oberbegriff für rund 50 Krankheiten.

Alzheimer ist die am meisten verbreitete Demenz-Art und dient als Oberbegriff für Erkrankungen, bei denen das Gehirn nicht mehr richtig arbeitet. Alle weiteren Formen zusammen sind für etwa ein Drittel aller Demenzerkrankungen verantwortlich. Alzheimer verursacht Probleme mit dem Gedächtnis, dem Denken und dem Verhalten. Im Frühstadium zeigen sich nur minimale Symptome. Im Verlauf der Krankheit wird das Gehirn zunehmend geschädigt, dadurch verschlimmern sich die Symptome. Menschen mit Alzheimer leben durchschnittlich acht Jahre, gerechnet ab dem Zeitpunkt, an dem die ersten Symptome auftreten.

Die Pflege ist sehr kostspielig und langwierig. Bei einer Pflegebedürftigkeit von 10 Jahren und einem monatlichen Aufwand von über 1.500 Euro pro Monat, summiert sich diese Summe auf über 180.000 €. Derzeit gibt es keine Behandlung, die das Fortschreiten der Krankheit stoppen kann. Aber es gibt Medikamente, die zur Behandlung von Demenz-Symptomen eingesetzt werden. Durch diese Medikamente bzw. Behandlungen, kommen sehr hohe Finanzielle-Belastungen auf die Angehörigen zu.

Durch das neue Pflegestärkungsgesetzt werden Demenzkranke bessergestellt. Die erweiterten Leistungsansprüche gelten ab 2017. Diese Reform ist notwendig, weil die Prognosen der Demenzerkrankung bis zum Jahre 2050, sich auf 3 Millionen Bedürftige belaufen. Jedoch kann diese Reform nicht darüber hinwegtäuschen, dass damit nur eine Grundabsicherung im Pflege- und Demenzfall erreicht wird und Versorgungslücken bestehen bleiben.

Sie sollten sich nicht nur auf die Umsetzung der Reform verlassen bzw. hoffen, sondern zusätzlich privat durch eine Pflegetaggeldversicherung ergänzt um eine Demenz-Versicherung vorsorgen. Diese Vorsorge stellt Ihre Behandlung im Ernstfall sicher. Darüber hinaus ist es ein Vermögensschutz für Sie und Ihre Lieben.

In den meisten Fällen, können die Kosten nicht von dem Bedürftigen selbst getragen werden, dann nimmt der Gesetzgeber dessen Kinder in die Pflicht, wenn das Vermögen des zu pflegenden aufgebraucht ist. Nur eine private Vorsorgelösung kann dem Versicherten im Falle der Pflegebedürftigkeit seine finanzielle Unabhängigkeit sowie den Schutz des persönlichen bzw. des Familienvermögens garantieren. Das bedeutet: Haus, Sparbücher, Fonds und weiteres Eigentum müssen veräußert werden, um die Pflege zu gewährleisten.

Sorgen Sie privat vor, bevor alles zu spät ist.

Pflegevorsorge mit Pflege Tester

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Fast niemand will sich mit dem Gedanken auseinandersetzen, den eigenen Beruf einmal nicht mehr ausüben zu können. Doch etwa jeder dritte Berufstätige wird noch vor dem Rentenbeginn berufsunfähig, sei es durch einen Unfall, durch den Pflegefall oder eine schwere Krankheit.

Dadurch entstehen finanzielle Risiken, die zum sozialen Abstieg führen können. Dieses Risiko besteht für alle Personen, die nach 1960 geboren sind. Der gesetzliche Schutz ist faktisch nicht gegeben. Eine eigene Absicherung bzw. Vorkehrung dieses Risikos ist unverzichtbar und sollte nicht verschoben werden. In jedem Fall ist es sinnvoll, sich unabhängig über eine Berufsunfähigkeit- und Pflegeabsicherung zu informieren.

Beim Vergleich bzw. Angebot ist die Qualität und nicht der Preis das wichtigste Merkmal.
Deshalb sollten Sie sich von einem Experten, am besten von einem unabhängigen Makler beraten lassen.

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