Pflegezusatzversicherung

Mit der Vorsorge für das Alter kann man nicht früh genug beginnen. Auch wenn es um das Thema Pflege geht, sind Jung und Alt gemeinsam gefragt. Die gesetzliche Pflegeversicherung bietet keinen „Vollkaskoschutz”, sondern nur eine Grundversorgung. So beachtlich die gesetzlichen Leistungen auch sind, reichen diese bei weitem nicht aus.

Die wirtschaftliche Absicherung des Alters wird als Teil der Lebensplanung immer wichtiger. Ziel ist, nach Möglichkeit den Lebensstandard, den man im Erwerbsleben innegehabt hat, in etwa auch im Ruhestand aufrecht zu erhalten. Da im Alter die Wahrscheinlichkeit, krank oder pflegebedürftig zu werden steigt, müssen auch diese Risiken abgesichert werden. Das Ziel, den Lebensstandard im Alter angemessen zu sichern, kann die gesetzliche Pflegeversicherung nur noch im Zusammenspiel mit der privaten Vorsorge erreichen.

Hier hat jeder die Möglichkeit, mit unserem Pflegeformular eine kostenlose Analyse zur privaten Pflegeversicherung (Pflegezusatzversicherung: Pflegetagegeldversicherung) anzufordern.


Über zwei Millionen Pflegebedürftige empfangen inzwischen Leistungen aus der gesetzlichen Pflegeversicherung. Die Pflegebedürftigkeit ist also kein Einzelschicksal. Die demographische Entwicklung in Deutschland ist durch steigende Lebenserwartungen geprägt. Gerade die Altersgruppe der über 80-Jährigen ist in erhöhtem Maße vom Risiko der Pflegebedürftigkeit betroffen. In Deutschland haften die Kinder für ihre Eltern und müssen für die Kosten des Pflegeheims und für anfallende medizinische Kosten aufkommen. Die engsten Familienmitglieder (Ehepartner sowie die Kinder) werden nach § 94 Absatz 1 SGB XII bzw. §§ 1601 f. BGB für die Finanzierung der Pflegekosten herangezogen.

Sie haften für Ihre Eltern und Ihre Kinder haften für Sie, wenn es um das Thema Pflege geht.

Von ca. 82 Millionen Menschen in Deutschland sind über 2 Mio. Pflegebedürftige. Wenn man bedenkt das sich bereits in der nächsten Generation der Anteil derer, die über 80 Jahre alt sind verdoppelt, ist klar, dass auch die Anzahl der Pflegebedürftigen proportional steigt. Die Folgen sind heute schon absehbar. Ein erheblicher Pflegebedarf kommt auf die Angehörigen und Pflegedienste zu.

Fast 40% aller stationär Pflegebedürftigen sind Sozialempfänger. Wer bei einer Pflegebedürftigkeit nicht auf seine Kinder oder dem Sozialamt angewiesen sein möchte, muss zusätzlich vorsorgen. Verbraucherorganisationen raten, schon mit Anfang 40 oder noch früher mit der privaten Pflegevorsorge anzufangen.

Bei den Tarifangeboten der privaten Krankenversicherungen hängt die Vertragsgestaltung vom Eintrittsalter, dem Geschlecht, den gewählten Tarifen und dem Gesundheitszustand zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses ab. Je früher eine Private Pflegeversicherung abgeschlossen wird, desto günstiger ist der Beitrag. Frauen zahlen wegen der längeren Lebenserwartung einen höheren Beitrag.

Die private Pflegezusatzversicherung ist mittlerweile ein unverzichtbarer Zusatzschutz zur gesetzlichen Pflegeversicherung geworden. Dieser Zusatzschutz hilft jedem, das ein Pflegefall nicht zur finanziellen Katastrophe wird. Eine Pflegezusatzversicherung bietet den Betroffenen ebenso wie den Familienangehörigen eine verlässliche Entlastung und Unterstützung im Pflegefall.

Private Pflegeversicherung im Vergleich der Leistungen, Beiträge und Anbieter

Das Ziel von Pflege Tester ist, Verbraucher und deren Angehörigen Informationen über die Pflegezusatzversicherung leicht zugänglich zu machen und es ihnen zu ermöglichen, neben Preis- und Leistungsinformationen auch Informationen zur Qualität der Versicherer zu erhalten.

Vor Abschluss einer privaten Pflegezusatzversicherung, sollte eine gründliche Beratung durch Pflege Tester erfolgen, weil Pflege Tester für Sie alle deutschen Gesellschaften testet, wer Sie mit welchen Bedingungen (Krankheiten) annimmt. Da die Versicherer das Risiko von Erkrankungen unterschiedlich hoch einschätzen, kann es sein, dass ein Versicherer Sie zu bezahlbaren Beiträgen annimmt, während andere hohe Zuschläge verlangen oder Sie ablehnen. Selbst bei einer Ablehnung oder bestehenden Erkrankungen wie Arthrose, Herzerkrankung oder Diabetes, finden wir für Sie die richtige Absicherung.

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